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Für junge Menschen ist es trotz der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt oft nicht... Mehr Infos
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In der Berichterstattung der Presse sind Wettbewerbe, Auszeichnungen und... Mehr Infos
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Der alljährliche Weihnachtsbasar der GbF Schweinfurt, welcher in diesem Jahr unter dem... Mehr Infos
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Die Jugend ist oft eine emotionale Achterbahnfahrt, getragen von Brüchen, Problemen und... Mehr Infos
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BaE
BaE ist eine Maßnahmen, die anstelle einer Ausbildung in einem Betrieb als berufliche Ausbildung im ersten Jahr in einer außerbetrieblichen Einrichtung durchgeführt wird.
Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) ermöglicht jungen Menschen, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung.
Zur Zielgruppe gehören Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben.
Es wird ein frühzeitiger Übergang in eine betriebliche Ausbildung, möglichst bereits im ersten Ausbildungsjahr, angestrebt. Gelingt der Übergang nicht, wird die Ausbildung bis zum Abschluss außerbetrieblich fortgeführt.
BaE wird in zwei Formen kooperativ oder integrativ durchgeführt:
Integrative BaE
Bei der integrativen BaE obliegt dem Bildungsträger sowohl die fachtheoretische als auch die fachpraktische Unterweisung. Letztere wird durch betriebliche Phasen von mindestens 40 bis zu maximal 120 Arbeitstagen je Ausbildungsjahr ergänzt.
Kooperative BaE
Bei der kooperativen BaE wird die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Phasen durch einen Kooperationsbetrieb durchgeführt.
Der Bildungsträger ist für die Gewinnung des Kooperationsbetriebes sowie die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung; damit stellt er den Ausbildungserfolg sicher.
