Veränderungen beim Bürgergeld

Die Arbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit in Unterfranken, kurz AG AJSA, hat einen neuen Sprecherrat. Dieser versteht sich als ein Sprachrohr der Verbände und Organisationen mit dem Ziel, die berufs- und arbeitsbezogene Jugendsozialarbeit und Jugendhilfe in Unterfranken innovativ voranzutreiben und im Dialog mit relevanten Institutionen, Behörden und politischen Entscheidungsträgern zu vertreten.


Nach dem Ausscheiden der langjährigen Vorsitzenden, Gertrud Türk, besteht das Gremium aktuell aus der neuen Vorsitzenden Henriette Dinkel (GbF Schweinfurt mbH), Matthias Denich (aja, Würzburg), Sebastian Därr (Aplawia, Kitzingen), Simone Hümmer (BRK, Haßberge), Udo Beireis (bbg, Lauda-Königshofen), Sabine Schmidt (bfz, Würzburg), Stephan Zeller (bfz, Schweinfurt), Jessica Imgrund (BSI, Schweinfurt), Silke Radmacher (Caritas, Würzburg), Axel Hilfenhaus (GbF Aschaffenburg mbH), Daniela Fritz (HWK-Service, Würzburg), Christina Fabri (Kolping Bildungswerk GmbH, Würzburg), Elisabeth Weis (Kolping Bildungswerk GmbH, Schweinfurt). Mit einem Geschenk wurde Gertrud Türk für die jahrelange, engagierte Arbeit gedankt.


Der neue Sprecherrat kam bereits im Mai mit Vertretern der unterfränkischen Jobcenter und Geschäftsführungen der Bildungsträger zusammen, um sich über die Veränderungen beim Bürgergeld auszutauschen. Neben grundlegenden gesetzlichen Neuerungen wurden die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Zusammenarbeit zwischen Jobcentern und Bildungsträgern diskutiert. Außerdem wurden neue Ansätze, beispielsweise „Motivation statt Sanktion als Reaktion der Jobcenter“ thematisiert.


Henriette Dinkel
Vorsitzende des Sprecherrates



AG AJSA: v.l. Matthias Denich, Jessica Imgrund, Christina Fabri, Daniela Fritz, Maria Kraft, Sebastian Därr, Elisabeth Weis, Gertrud Türk, Silke Radmacher, Henriette Dinkel, Sabrina Göpfert

Bild: Henriette Dinkel